Providernetzwerke
Ein Provider (auf deutsch so viel wie : versorgen) bezeichnet verschiedene Formen von Anbietern oder Dienstleistungen, die sich in so genannten Providernetzwerken zusammen schließen können. Die Dienstleistung bzw. Provider kommt in folgenden Formen am häufigsten vor: Telekommunikationsdiensteanbieter, Internetserviceprovider (ISP), Logistics provider, Hardware- und Softwareprovider, Mobilfunkprovider.
Providernetzwerke und ihre Unterschiede
Ein Telekommunikationsdienstanbieter wird als Anbieter von Telekommunikationsdiensten bezeichnet. Besitzt der jeweilige Anbieter beispielsweise ein Kommunikationsnetz, wird er als Telefongesellschaft bezeichnet und kann als solcher auch zu den Providernetzwerken gezählt. Bekannte Provider oder Providernetzwerke hier in Deutschland sind zum Beispiel E- Plus ode Debitel. Es ist jedoch nicht ungewöhnlich, das ein Provider oder ein ganzes Providernetzwerk für mehrere Telefongesellschaften arbeitet. So verkauft Debitel auch T- Mobile oder E-Plus- Verträge. Der Internetserviceprovider bietet eine Bereitstellung der sogenannten Internet- Konnektivität, d.h. heist der Transfer von IP- Paketen in und aus dem Internet. Der Internetserviceprovider ist also quasi der typische Internetanschluss z.B der Wireless- Lan. Der Transfer ( also die Internetverbindung) erfolgt entweder per Kabel oder Funk. Logistikdienstleiter sind gewerbliche Unternehmen, die hauptäschliche logistische ( Planung, Durchführung, Breitstellung) Dienstleistungen für Dritte Anbieten und erbringen. Der Lokistikprovider unterscheidet sich in 5 verschiedenen Anbietern: First Party Logitics Servie Provider (1PL), Second Party Logitics Service Provider (2PL), Third Party Logitics Serive Provider (3PL) usw.
Providernetzwerke und ihr Gebrauch
Diese Gruppen unterscheiden sich hauptsächlich in ihrem Gebrauch: 1PL waren schon 1970 in Gebrauch. Hardware - und Softwareprovider: Unter Hardwareprovider versteht man einfach einen Hardware - Anbieter. Softwareprovider = Software- Anbieter. Bekannte Providernetzwerke sind Firmen wie Apple, Alienware und Dell. Die Anbieter sind r in Gebieten wie CPU- Hersteller, Chipsatz- Hersteller, Festplatten- Hersteller, Grafikkarten und Chip- Hersteller sowie Soundkarten und Chip- Hersteller aktiv. Bei Softwareprovider das gleiche Prinzip. Bekannte Firmen sind unter anderem Fugawi, McAfee. Unter Softwareprovider kann man also Wirtschaftsunternehmen einordnen, die Software entwickeln und vertreiben. In Deutschland gibts es vier verschiedene Mobilfunkanbieter mit eigenem Netzausbau. Diese vermieten Ressourcen der eigenen Netzte gegen Gebühr. Einige führende und große Mobilfunkanbietern (Mobilfunkprovider) sind z.B. debitel oder freenet. Kleine Mobilfunkanbieter hingegen müssen mit anderen Provider zusammen arbeiten. Beispielsweise gehört Congstar zu T- Mobile. Die Kunden eines Mobilfunkanbieters telefonieren über das Netz des Mobilfunkanbieters, sind jedoch Kunden des jeweiligen Providers. Daher erfolgen alle Rechnung über den Provider. Auch gibt es Anbietern die komplett eigene Providernetzwerke betreiben. Diese Verträge sind meisten teurer als bei den anderen kleineren Anbietern. Zusatztleistungen kosten bei den meisten Anbietern auch extra, wobei einige Anbieter eine andere Form von Verträgen abschliesen. Marktführer ist momentan Debitel mit 45,1%.